Inhaltsverzeichnis
Nach dem Vorwort zum Buch folgen diese Kapitel und Abschnitte:
I. Der Koloss auf tönernen Füßen
Der Traum des Nebukadnezar
Unser Sozialstaat steht auf tönernen Füßen
Der brüchige Ton
Die Uhr tickt, aber es ist noch nicht zu spät
Der Sozialstaat der Gegenwart ist nicht reformierbar
Ein neuer Gesellschasvertrag für das 21. Jahrhundert
II. Worum es geht
Systemwechsel statt Flickschusterei
Steuern, Arbeit, Familie, Existenz
Warum Sozialstaat und Steuerstaat zusammengehören
Was dieses Buch leisten will
III. Der Sozialstaat am Kipppunkt
Demografie als systemische Bruchstelle
Der Generationenvertrag ist gekündigt
Der zweite Stein: KI und Robotik
Warum die alten Antworten nicht mehr tragen
Stimmen zur KI-Revolution
Neubau oder Kollaps
IV. Problemfelder, Folgerungen und Ziele
Die Problemfelder des heutigen Steuer- und Sozialstaats
Die Leitgedanken einer tragfähigen Lösung
Die konkreten Reformziele von SAFE
Realitäts- und Umsetzungsbedingungen
V. Was ist SAFE?
Die Formel
Die Gutschrift als Sozialstaatskomponente
Die Kernarchitektur von SAFE
Der neue Ordnungsrahmen
Das Gesamtbild
VI. Altersvorsorge: Vom Umlagesystem zur Vermögensbildung
Wie fair oder unfair ist das heutige System?
Historische Weichenstellungen
Das Umlageverfahren: früher vertretbar, heute ohne Grundlage
Die Rentenillusion
Die rückwirkende Betrachtung: Renteneintritt 2025
Die Zukunftsperspektive: Berufseintritt 2025
Grundlage der Illusion sind verkürzte Berechnungen
Der wirtschaftliche Schaden für die Beitragszahler
Übergang zur SAFE-Lösung
Die neue Architektur der Altersvorsorge
1. Die staatliche Basissicherung
2. Kapitalbildung statt Umlage
3. Wahlfreiheit der Vorsorge
Eigentum statt Umlageversprechen
Kapitaldeckung im internationalen Vergleich
Warum SAFE dennoch einen eigenen Weg geht
Das verstörende Beharren auf dem Umlagesystem
Die fehlende Idee für den Renten-Exit
Zusammenfassung der Exit-Strategie bei SAFE
Altersvorsorge neu denken
Reformziele-Check: Altersvorsorge
VII. Gesundheit und Pflege
Der zweite große Kostenblock des Sozialstaats
Der scheinbar aussichtslose Kampf gegen Kosten und Demografie
Gesundheitskosten im Lebensverlauf
Beiträge über den Lebensverlauf
Der medizinische Fortschritt als Kostentreiber
Die besondere Kostendynamik der Pflege
Die Kostenstruktur des deutschen Gesundheitswesens
Bürgerversicherung und Kopfpauschale
Was SAFE im Gesundheitswesen nicht verändert
Die versteckte Umverteilung über Arbeitseinkommen
Die zweite implizite Steuer auf Arbeit
Warum sollte Gesundheit über Arbeit finanziert werden?
Gesundheits- und Pflegegutschrift als neue Basis
Die Rolle von gesetzlichen und privaten Krankenkassen
Internationale Modelle der Gesundheitsfinanzierung
Steuerfinanzierte Systeme
Versicherungsbasierte Systeme
Sozialversicherungsmodelle
Höchste Zeit zum Umstieg
Reformziele-Check: Gesundheit und Pflege
VIII. Integration von Beamten
Die Herausforderung
Ein System außerhalb der gemeinsamen Logik
Die fiskalische Zeitbombe
Die Grenzen des Versorgungsversprechens
Gleichbehandlung als Leitprinzip
Der verfassungsrechtliche Rahmen der Umstellung Superbrutto für Beamte
Warum 21 Prozent?
Gesundheits- und Pflegegutschri statt Beihilfe Der ehrliche Umgang mit den Altlasten
Integration und Übergang
Reformziele-Check: Integration von Beamten
IX. Regulärer Arbeitsmarkt
Arbeit, Würde, Selbstbestimmung
Arbeit muss sich lohnen: Die Überwindung der Eigernordwand
Flexibilisierung der Erwerbsverhältnisse
Höhere Attraktivität für Fach- und Spitzenkräfte
Kurzfristige Arbeitslosigkeit im SAFE-System
Arbeitsvermittlung
Qualifizierung und Weiterbildung
Kurzarbeit
Ein neuer Rahmen, der Leistung attraktiv macht
Reformziele-Check: regulärer Arbeitsmarkt
X. Sozialer Arbeitsmarkt
Die tatsächliche Abschaffung des Bürgergelds
Funktion und Prinzipien des Sozialen Arbeitsmarktes
Brücke in den regulären Arbeitsmarkt
Gibt es genügend gemeinnützige Arbeit?
Ein Blick zum nördlichen Nachbarn
Träger des Sozialen Arbeitsmarkts
Arbeitschance statt Arbeitspflicht
Verfassungsrechtliche Einordnung
Größenordnung und Kosten des Sozialen Arbeitsmarktes
Mindesteinkommen ist wichtiger als Mindestlohn
Ab wann rechnet sich der Soziale Arbeitsmarkt?
Härtefallregelungen
Vision: Deutschland ohne Arbeitslosigkeit
Bedeutung für die Gesellschaft
Reformziele-Check: Sozialer Arbeitsmarkt
XI. Familien, Bildung und Startchancen
Ein System, das sich selbst nicht mehr versteht
Der Fehler im Aufbau
Klarheit statt Komplexität
Der Übergang ins Erwachsenenleben
Die neue Studienförderung
Elterngutschrift – vom Einkommensersatz zur Familienorientierung
Was noch fehlt: Die Erziehungsgutschrift
Ein völlig neues Niveau
Reformziele-Check: Familie, Bildung und Startchancen
XII. Steuern und Sozialstaat
SAFE ist Bauhaus
Die neue Steuerlogik
Negative Einkommensteuer
Warum der proportionale Satz progressiv wirkt
Steuerklassen und Ehegattensplitting
Das Finanzamt als zentrale Drehscheibe
Sondergutschriften statt Krisenbürokratie
Warum sich Arbeit immer lohnt
Klarheit statt Rätsel
Verständlich, transparent und fair
Eigentum stärken statt Vermögen bestrafen
Kapitalerträge fair besteuern
Zeit zum Neubau
Reformziele-Check: Steuern und Sozialstaat
XIII. Zugehörigkeit zum SAFE-System
Eine Frage, der man nicht ausweichen darf
Die rechtliche Ausgangslage
Menschlichkeit ja – Selbstaufgabe nein
Wer zum regulären SAFE-System gehört
Gestufte Ansprüche statt sofortiger Vollzugang
Teilnahme am Sozialen Arbeitsmarkt
Nicht der Grenzübertritt entscheidet
XIV. Umsetzung, Übergang und Stellschrauben
Was sich vom ersten Tag an ändert
Was bestehen bleibt und was übergangsweise weiterläuft
Effizienzgewinne und Rückbau überflüssiger Verwaltungsstrukturen
Deutsche Rentenversicherung und Arbeitsagentur
Sozialverträglicher Personalumbau und Übergangsinstrumente
Zehn Jahre bis zum Sunset
Finanzielle Einordnung des Übergangs
Was unverzichtbarer Systemkern ist
Welche Parameter politisch veränderbar sind
Warum gerade 33 Prozent und 500 Euro?
Warum SAFE anpassungsfähig bleiben muss
XV. Die Finanzierung
Ist SAFE bezahlbar?
Die neue Finanzierungsbasis der SAFE-Architektur
Nachweis der Haushaltsneutralität
Die komfortablen Puffer der SAFE-Kalkulation
Verwaltungsübergang und Rationalisierungsdividende
Abwicklung des bisherigen Rentensystems
Auswirkungen auf die innerstaatlichen Finanzbeziehungen
Die Finanzierung steht
XVI. Die Gewinner
Der Kuchen wird größer
Wie der größere Kuchen verteilt wird
1. Arbeitnehmer
2. Junge Menschen
3. Bezieher kleiner Einkommen
4. Eltern und Kinder
5. Studenten
6. Selbständige, Freiberufler und Unternehmer
7. Rentner
8. Beamte und Pensionäre
9. Mitarbeiter, deren Aufgaben entfallen
10. Der Standort Deutschland
11. Die öffentlichen Haushalte
12. Die Politik
Das überfällige Ende der Zumutungen
XVII. Was jetzt zu tun ist
Es reicht
Bauplan und Handlungskonzept
Konzentration aufs Wesentliche
Freiheit, Sicherheit, Verantwortung
Die Antwort für das 21. Jahrhundert
Anhang A mit Berechnungstabellen: SAFE kompakt
Zusammenfassung:
A. Grundmechanik
B. Zentrale Strukturentscheidungen
C. Sozialstaat als Gutschriftensystem
D. Arbeitsmarktlogik
E. Altersvorsorge-Systemwechsel
F. Familien- und Bildungssystem
G. Finanzierung
H. Wirkungen im Überblick
I. Leitprinzipien von SAFE
Anhang B mit Berechnungstabellen: Haushaltsneutrale Finanzierung von SAFE
I. Steueraufkommen nach SAFE 2025
II. SAFE-Ausgaben außerhalb der Steuerseite
III. Entfall bisheriger Leistungen, Zuschüsse und Kofinanzierungen
IV. Saldierung
Anhang C mit Berechnungstabellen: Exit-Finanzierung – Renten, Bestandsgarantie, Sonderabgabe
1. Ausgangspunkt: Der Renten-Exit als Kernherausforderung
2. Amtliche Ausgangsgrößen der Rentenversicherung 2025
3. Maßgebliche Bezugsgröße: verfügbares Renteneinkommen
4. Rentenbestand und Übergangssockel
5. Keine automatische Auszahlung des Sockels als Zusatzleistung
6. Renten unter 67 als Altlast des bestehenden Systems
7. Zusatzgruppe ab 67 ohne gesetzliche Rente/Beamtenversorgung
8. Übergangsausgleich oberhalb des Sockels
9. Schichtung niedriger gesetzlicher Renten
10. Kleine gesetzliche Teilrenten und sonstige Alterseinkünfte
11. Sonderfall knappschaftliche Rentenversicherung
12. Plausibilitätsrechnung für den KnRV-Sonderblock
13. Plausibler Finanzierungsbedarf der Sonderabgabe
14. Fortschreibung und Abschmelzen der Bestandsgarantie
15. Übergangssteuerrecht für Bestandsrentner
16. Finanzierung durch befristete Sonderabgabe
17. SAFE-Bemessungsgrundlage
18. Beitragsbemessungsgrenzen/Superbrutto hohe Einkommen
19. Einzelbelastung Arbeitnehmer bei 8/9/10/11 %
20. Erforderliche Bemessungsgrundlage für 90 Mrd. Euro
21. Modellrechnung Sonderabgabe 8/9/10/11 %
22. Fallback-Lösung: Sonderabgabe 9/10/11/12 %
23. Einzelbelastung Arbeitnehmer bei Fallback 9/10/11/12 %
24. Kalibrierungs- und Sunset-Mechanismus
25. Angriffspunkte und Antworten
26. Zusammenfassendes Ergebnis
27. Schluss
Anhang D: Die ganze Formel
Die verkürzte Formel in ihrer Gänze, wie ein Mathematiker sie wiedergeben würde
Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich – und natürlich auch als E-Book! Die Bestelldaten sind:
Jürgen Joost
Der Sozialstaat ist tot. Es lebe der Sozialstaat.* … *aber anders
SAFE: Der neue Gesellschaftsvertrag für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand
ISBN: 978 3696 379704
24,90 EUR (Paperback)
12,99 EUR (E-Book)
