Projekt Nr. 1: SAFE
SAFE: Weniger für den Staat – mehr für uns Bürger
Alle Fleißigen bekommen mehr.
Arbeitnehmer bekommen viel mehr.
Niemand bekommt weniger.
Das „Mehr“ gilt für ausnahmslos alle Erwerbsgruppen, für Selbständige, Freiberufler und Unternehmer ebenso wie für Beamte, aber vor allen Dingen gilt es für 35 Millionen Arbeitnehmer – und zwar vollkommen unabhängig davon, ob sie über ein geringes, ein mittleres oder ein hohes Einkommen verfügen.

Dabei geht es nicht darum, irgendjemandem etwas wegzunehmen, damit ein anderer mehr bekommt. Diese falsche Kausalität, mit der bestimmte Kreise zu ihrem eigenen Vorteil das gesellschaftliche Klima vergiften und Unfrieden stiften wollen, wird durch SAFE widerlegt.
Trotz einer Entlastung von über 800 Milliarden Euro jährlich für Bürger und Wirtschaft kann SAFE ohne weiteres für die öffentlichen Haushalte ergebnisneutral finanziert werden. Wer sich davon überzeugen möchte, kann dies über die weiterführenden Links am Ende der Seite nachvollziehen.
Das bringt SAFE für Dich und für uns alle
SAFE sichert den Lebensstandard aller Rentner und erhöht ihn für Millionen Bezieher kleiner Renten, deren monatliches Gesamteinkommen bislang unter 1.000 liegt.
SAFE sichert die Existenz von Arbeitssuchenden einschließlich Langzeitarbeitslosen durch eine Basisabsicherung und garantierte Erwerbsmöglichkeiten im neuen Sozialen Arbeitsmarkt.
SAFE fängt Menschen, die in ihrer Erwerbsfähigkeit ganz oder teilweise eingeschränkt sind, durch abgestufte Härtefallpauschalen auf.
SAFE stärkt Eltern und Kinder, in dem es zusätzlich zur Kindergutschrift (dem bisherigen Kindergeld) die neue Bildungsgutschrift gibt. Für Kinder von 0 bis 12 Jahren sind das zusammen 400 Euro, für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren monatlich 500 Euro.
SAFE stärkt Mütter und Väter durch die neue unkomplizierte Elterngutschrift, die das bisherige Erziehungsgeld ersetzt.
SAFE fördert Studenten ohne komplizierte Antragstellung und Darlehensrückzahlung unabhängig vom Einkommen der Eltern.
SAFE sichert die Grundversorgung bei Gesundheit und Pflege durch eine neue Pauschale, die aus Steuern finanziert wird und direkt vom Staat an die Kasse der Wahl gezahlt wird.
SAFE entlastet Selbstständige, weil sie sich zukünftig nicht mehr vom verfügbaren Einkommen die Basisabsicherung für Gesundheit und Pflege bezahlen müssen und zusätzlich vom neuen Steuertarif profitieren.
SAFE reduziert die Steuer- und Sozialstaatsbürokratie um 90 Prozent.
SAFE ermöglicht Eigentumsbildung auf breitester Front.
SAFE beendet die systematische Benachteiligung von Arbeitnehmern gegenüber allen anderen Erwerbsgruppen.
Warum Arbeitnehmer die großen Verlierer des heutigen Sozialstaats sind
Wer heute ins Berufsleben eintritt, wird wesentlich mehr an Rentenbeiträgen bezahlen müssen und später wesentlich weniger an Rentenleistung herausbekommen als jemand, der heute in Rente geht.
Wer heute in Rente geht, hat wesentlich mehr an Rentenbeiträgen bezahlen müssen und wird weniger an Rentenleistung herausbekommen als jemand, der vor zwanzig, dreißig oder noch mehr Jahren in Rente gegangen ist. Mit Chance, wenn er deutlich über 80 wird, bekommt er inflationsbereinigt ungefähr wieder heraus, was er vorher eingezahlt hat. Ansonsten: Pech gehabt.
Wer heute in Rente geht und eine Nettorente von 1.400 € monatlich bekommt, hätte heute Millionär sein können – wenn man ihm erlaubt hätte, die Rentenbeiträge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile zusammen) statt in die Rentenkasse in Aktienfonds einzuzahlen und die Gewinne jeweils erneut anzulegen. Ohne das Vermögen überhaupt angreifen zu müssen, hätte er im Alter von den Erträgen plus einer steuerfinanzierten Grundabsicherung von 1.000 € mehr als doppelt so viel Geld zur Verfügung wie mit dem bestehende Rentensystem.
Sein Vermögen würde im Gegensatz zu Rentenansprüchen nicht mit dem Tod untergehen. Er könnte es nach freiem Willen vererben, verschenken oder stiften.
Wer heute ins Berufsleben eintritt, hätte die Chance, als einfacher oder sogar mehrfacher Millionär in den Ruhestand zu gehen.
Wer heute bereits im Arbeitsleben steht, würde möglicherweise nicht mehr Millionär. Wenn jedoch die bisherigen Rentenansprüche einschließlich Inflationsausgleich garantiert würden und er ab sofort die bisherigen Arbeitnehmer plus Arbeitgeberanteile anlegen könnte, hätte er auf jeden Fall ein höheres Alterseinkommen als mit der gesetzlichen Rente.
Was hindert ihn an seinem Glück? Die Antwort ist einfach: es sind die Sozialversicherungsbeiträge, die er und sein Arbeitgeber gezwungenermaßen an Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung abführen müssen.
Was viele nicht wissen: Tatsächlich ist das Arbeitseinkommen ca. 21 Prozent höher, als es als Bruttogehalt auf der Abrechnung ausgewiesen ist. Warum? Weil die Arbeitgeberanteile beim jetzigen Bruttogehalt unterschlagen werden, obwohl sie bezahlt werden. Ökonomen rechnen die Arbeitgeberanteile zu den Arbeitskosten, und das ist auch richtig.
Von diesem eigentlichen Gehalt – dem „Arbeitgeber-Brutto“ – werden nicht 21 Prozent, sondern knapp 35 Prozent – also mehr als ein Drittel – als Sozialversicherungsbeiträge weggenommen und sofort über das System weiterverteilt.
Das Geld fehlt dann allen Ecken und Enden, ganz besonders aber für den Aufbau eines eigenen Vermögens. Das ist der wahre Grund dafür, dass die Vermögensschere in Deutschland immer weiter auseinanderklafft. Übrigens gilt diese Teilenteignung nur für die 35 Millionen abhängig beschäftigten Arbeitnehmer. Alle anderen können mit dem Geld, dass sie verdienen, richtigerweise machen, was immer sie wollen.
Warum Arbeitnehmer mit SAFE die großen Gewinner werden
Das System der gesetzlichen Sozialversicherungen wird abgeschafft und durch eine Kombination aus einer Basisabsicherung, die aus Steuern finanziert wird, und individuellem Vermögensaufbau ersetzt. Dieser Vermögensaufbau wird aus dem neuen „Supernetto“ finanziert.
Was ist das Supernetto?
Da die Sozialversicherungsbeiträge zukünftig komplett entfallen, werden nicht nur die bisherigen Arbeitnehmeranteile nach Abzug von Steuern zu verfügbarem Einkommen. Zusätzlich werden die Arbeitgeberanteile in Arbeitnehmergehalt umgewandelt. Daraus entsteht das neue „Superbrutto“. Von diesem Superbrutto aus lässt sich ganz einfach das neue Supernetto berechnen:
Vom Superbrutto werden einerseits 33 Prozent Steuern abgezogen und andererseits 500 Euro monatlich (6.000 Euro im Jahr) als Basisgutschrift hinzugerechnet. Was übrig bleibt, ist das neue Supernetto als verfügbares Einkommen.
Was ändert sich noch?
Es gibt keine unterschiedlichen Steuerklassen mehr. Sie sind überflüssig, weil es statt des eines ansteigenden Steuersatzes einen gleichbleibenden gibt (33 %). Zusätzlich erhält jeder Erwachsene die bereits beschriebene Steuergutschrift. Bei Paaren ersetzt diese Gutschrift gleichzeitig das bisherige Ehegattensplitting.
Weiterführende Informationen
SAFE: Problemanalyse und Lösung
Weitere Einsichten, warum es SAFE braucht und wie die Lösung mit SAFE im Einzelnen aussieht …
SAFE kompakt
Die SAFE-Formel N = B (1 – T) + G und alle weiteren Fakten auf einen Blick …
SAFE-Finanzierung
Lässt sich die Umstellung auf SAFE inklusive Übergangsphase des Rentensystems volkswirtschaftlich sauber finanzieren? Hier geht es zur Berechnung …
Renten-Exit
Wenn zum Stichtag X das vorhandene Rentensystem auf das SAFE-System umgeschaltet werden soll – wie lässt sich das bewerkstelligen? Auch hierfür gibt es eine passgenaue Lösung: der Renten-Exit.
Fragen und Antworten (FAQ)
Der Steuer- und Sozialstaat ist wirklich sehr komplex aufgebaut, daher hilft es für das Verständnis von SAFE, auch noch einmal auf typische Einzelfragen einzugehen …
SAFE-Rechner
Sie möchten wissen, wie hoch das Superbrutto bzw. Supernetto wäre, das Sie durch SAFE erzielen könnten? Nutzen Sie einfach den SAFE-Rechner für eine ungefähre Kalkulation (keine Berücksichtigung von Kirchensteuer o.ä.) …